Der September ist ein Monat, der nach einer Zahl benannt wird.
Von März bis August werden die Monate nach Personen benannt. Ob Martius für März oder Aprliis für April, Maius für Mai und Junius für Juni waren im römischen Kalender die landwirtschaftlich wichtigen Monate. Januar und Februar waren damals für das Militär nur Monate für die Vorbereitung auf einen Angriff. Deswegen bekamen diese beiden Monte anfangs keinen Namen. Später wurde Janus für Januar und Februaris ist gleich Reinigung für Februar verwendet. Die Monate Juli und August waren damals schon so heiß, dass sich die Römer in ihre Häuser zurückgezogen haben und es wie Julius und Augustus hielten. Danach folgen vier Monate, die nach einer Zahl benannt sind. Nach dem Sommer fingen die Leute in der Antike einfach an zu zählen. Septem heißt im Lateinischen sieben. Octo für acht. Novem für neun. Decem für zehn. Weil das Jahr allerdings aus zwölf Monaten besteht, gab es eine neue Anordnung. Das geschah etwa 153 vor Christus. Unsere 12 Monate haben sich, so wie sie jetzt sind, grob etabliert. Vom römischen Kalender zum julianischen Kalender und jetzt zum heutigen gregorianischen Kalender mit 365 Tagen im Jahr mit einem Schaltjahr alle vier Jahre haben wir erstmal unsere Ruhe. “Ein jegliches hat seine Zeit und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde.” Prediger 3,1

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